"Das Politische anders denken"

Frühling der Bürgerlichkeit?

Artikel getaggt mit ‘Deutschland schafft sich ab

Das genaue Beobachten, Hinschauen und Hinhören ermöglicht gewaltige Lernchancen

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Als ich 2010 die Bewerbung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten unterstützte, war ich 27. Für mich war klar, dass es bei Wulff höchstwahrscheinlich massive Probleme geben würde. Allein durch genaues Hinsehen und beobachten kann man viel mitbekommen und an Wissen hinzugewinnen. Heute bin ich 30. Ich habe im weiteren Verlauf von 2010 und 2012 viel beobachtet und gelernt. 2010 war das besonders bei der Affäre Sarrazin der Fall. Das war ein wirklich erschütternder Vorgang. Man lernt nie aus. Da bei vielen leider Politik und Nachrichten nur noch zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr raus gehen – was vielfach nachvollziehbar ist-, so verpassen sie doch viele interessante Beobachtungen und Lernchancen.

Geschrieben von edomblog

21. Februar 2012 um 14:16

Christian Wulff war 2010 gegen den rechten SPD Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin der richtige Bundespräsident

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Wenn 2010 das Erscheinen des Buches von Thilo Sarrazin absehbar war, welche unbezweifelbar eine Zäsur in der politischen Kultur der Bundesrepublik bedeutet, dann war Wulff als designierter Bundespräsident der einzige CDU Politiker, der erfahren und kämpferisch genug war und gleichzeitig bedacht und dezent genug in Konfliksituationen, um dem Unsinn und Schund von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin angemessen die Stirn zu bieten. Alternativen Ursula von der Leyen oder Schavan wären dafür nicht so geeignet gewesen. Und Bundespräsident Horst Köhler hatte die Ernennung von Sarrazin abgesegnet.

Zur Performance von Volker Kauder und Friedrich bei Interviews: Faktischer Leistungsverweigerung und Streik der politischen Klasse

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Die Interviews von Volker Kauder in kürzlich der WAMS und von Bundesinnenminister Friedrich im letztens SPIEGEL sind so schwach, da wird Merkel wohl noch lange Kanzlerin bleiben müssen.

Ein Jahr nach Sarrazin palavert regelrecht Bundesinnenminister Friedrich da was von “Gesprächsbedarf”. Viele Deutsche machens ich einfach Sorgen um die Zukunft. Mit Islam hat das primär wenig zu tun. Deshalb wurde Sarrazin gekauft. Friedrich äußert, nachdem er eine Diskussion fordert: “An der Sarrazin-Exegese im Einzelnen will ich micht nicht beiligten.” Das ist Streik und Trotz! Sie Diskussion ist und war zu führen. Im Streit und mittels Streit müssen Radikle gestellt werden. Ohne das geht es nicht. Die Mittel sind bekannt. Wieso werden sie nicht gewählt und umgesetzt? Wieso werden die nötigen Ressourcen nicht organisiert und Projekte anvisiert?

Ein wie auch immer akzentuierter Neuanfang erscheint (auch) deswegen über kurz oder lang in der Konsequenz unvermeidlich.

Die Leblosigkeit im Text von Sarrazin: Angst vor Lebendigkeit?

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Sarrazin hat sich mit seinem Buch einfach keine Mühe gegeben. Er argumentiert auch nicht pro und contra. Er denkt auch nicht über Folgen nach. Der Tonfall und Duktus ist schon trist und negativ. Er unterdrückt Schmerz und Gefühle. Er zelebriert gar nicht die Fröhlichkeit der Größe der Vergangenheit, sondern es beschwört mit jeder Zeile und schon durch seinen Schrifttyp, wie Fakten & Zahlen das so wertvolle Altdeutsche absterben lassen. Einzelne Menschen zur Illustration werden nicht herangezogen. Obwohl das Buch nichts anders als durchweg belehrend ist, so gelingt es em Ehemann einer Lehrerin doch nicht, didaktische Elemente zu berücksichtigen. Gleichwohl ist die Botschaft dieser neuen orthodoxen Lehre an jeder Stelle klar.

Er denkt gar nicht an die Zukunft außer in Statistiken oder im satirischen Szenarien bzw. in der Form, Goethe zu bemühen. Der Text entlarvt Sarrazin als mürrischen Griesgram. Unabänderlichkeiten überschatten alles und lassen eine Stimmung der Trauer zurück, gegen die nur ein romantisches “die Schwerter halten” bleibt.

Im Grunde meint Sarrazin, ein Stück von uns selbst stirbt durch alles ab. Und der Schreibstil ist schon genau so, als ob etwas abstirbt.

Es fehlt alles schwungvolle. Sarrazin unterdrückt alles Pathos, obwohl das ganze Buch davon aufgeladen ist. Und so soll auch das Unterdrückte im Leser angesprochen werden. Eine Trauerode beendet das Buch. Es ist das Klagelied eines Beamten. Leider ist Sarrazin ein Fachmann und kein Generalist.

Von der Tüchtigkeit spricht Sarrazin oft. Doch der Tüchtige sublimiert. Alles entfaltet sich nur im Dienste der Strebsamkeit. Hat der Tüchtige überhaupt Sex? Mit einer enthemmten Nüchternheit schreibt Sarrazin leblos vor sich hin. Die Macht der Zahlen, sie muss alles erklären. Die Macht struktureller Regelmäßigkeiten entscheidet alles. Es ist die für ihn neuerdings die unfassbare Gebärfaulheit der (deutschen) Frauen. Sie regt Sarrazin auf.

Wo ist die Leichtigkeit? Nur ein wenig Leichtherzigkeit, ist das zu viel verlangt? Sarrazin entwertet die Erfolgsgeschichte Bundesrepublik. Er ist im Unfrieden mit seinem Land. Sarrazin ist ein ordentlicher Deutscher. Er ist kein Bildungsbürger. Ein geordneter Deutscher. Aber reicht das? Mit dem Begriff des Bürgers kann Sarrazin doch gar nichts anfangen. Ihm liegt dafür etwas am Volk. Doch liegt ihm an den Menschen? Es ist das Buch eines Sachverwalters.

Geschrieben von edomblog

19. Januar 2011 um 13:39

Die fromme und religiöse Interpretation des Aufstiegs und von Erfolg durch die SPD

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Obwohl in Deutschland in der jüngsten Geschichte Unterschiedenzwischen religösen Milieus und sozialem Aufstieg (“katholische Mädchen vom Lande”) durchaus ein Thema war, sind aus Religion stammende Unterschiede kein hervorgehobenes Thema. Tatsächlich jedoch besteht durchaus eine Neigung dazu, den eigenen sozialen Aufstieg und Erfolg vor einem religiösen protestantischen Hintergrund zu interpretieren.

Fromm und tüchtig
Thilo Sarrazin schreibt: “Während die Tüchtigen aufsteigen und die Unterschicht oder untere Mittelschicht verlassen, wurden und werden in einer arbeitsorientierten Leistungsgesellschaft nach ,unten’ vor allem jene abgegeben, die weniger tüchtig, weniger robust oder ganz schlicht ein bisschen dümmer und fauler sind.” (Seite 79/80). Das lässt jedoch auch so beurteilen, dass der eigene Aufstieg auf Leistung und Tüchtigkeit nachträglich zurückgeführt wird. Glück oder günstige Bedingungen, Geschicklichkeit, Netzwerke, Bezugspersonen, Förderer werden jedenfalls nicht erwähnt.

Apostel Paulus ist Pate
“Tüchtig” ist ein Wort, das nicht zuletzt beim “Apostel” Paulus, in seinen im “Neuen Testament” überlieferten Briefen, bedeutungsvoll vorkommt.

Der Schweizer Psychologie Rolf Kaufmann schreibt in diesem Kontext: “Der Tüchtige ist der vorwärts und nach oben Strebende, und damit erzeugt er eine Spannung zum Unteren und Althergebrachten, zu den «Niederungen» des Lebens. Lässt er sich von der Sonne des Erfolges zu sehr blenden und will allzu hoch «oben hinaus», dann überdehnt er mit dem zu hohen Ziel die an sich gesunde Spannung zwischen unten und oben, Himmel und Erde, Sonne und Meer, und das allzu Hohe konstelliert dann das allzu Tiefe: aus den Gründen der Seele werden die Abgründe. Die verdrängten Mächte der Tiefe bekommen dämonische Züge.”

Aufstieg: Alles nur Körper, Kraft & Askese mit Gesundheit?
Aufstieg ist auch eine Frage der Gelegenheit. Es muss sozusagen eine Fährte da sein, die man riechen kann. In der westdeutschen Bundesrepublik war Aufstieg auch eine kollektive Angelegenheit. Für ganze Regionen und Bevölkerungsgruppen, für ganze Alterskohorten und Jahrgänge, für Erfahrungsgenerationen boten sich Chancen. Retrospektiv wird hier oft eine Einzelleistung gesehen.

Dilemma Migration: Wenn laut Sarrazin biologische Gründe herausragend sind, ist die SPD politisch unschuldig
Eine bestimmte Generation und Akademikern und Funktionseliten der alten Bundesrepublik wäscht ihre Hände in Unschuld. Selbstgerecht und verzweifelt fliehen zudem bestimmte Spitzenfunktionäre der SPD in Hochmut. Diese Tonart klingt häufg bei Helmut Schmidt an, der sich einer enormen Medienresonanz erfreuen kann.

Geschrieben von edomblog

28. November 2010 um 23:45

Bertelsmann Vorstand äußert sich in Sachen Sarrazin

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Der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann AG – Hartmut Ostrowski – äußert sich über den Inhalt des Buches von Sarrazin auf dem “Forum Manager” (auf “Phoenix”, eine Veranstaltung an der WHU): “sehr wissenschaftlich”. Und: “Ich bin froh, dass wir als Bertelsmann eine gesellschaftliche Diskussion unterstützt haben.”

Sendetermin auf Phoenix war der 28.11.2010 (im Anschluss an “Presseclub”)
Moderator war Michael Hirz

Bei der “Süddeutschen Zeitung” erschien eine Textfassung, die auf dem Gespräch basiert. Dort heisst es: “Interview: Marc Beise und Michael Hirz” sowie: “Das komplette Interview ist an diesem Sonntag, 28. November, 13.00 Uhr und 22.30 Uhr, beim Fernsehsender Phoenix zu sehen.”

In dieser offenbar überarbeiteten und hinsichtlich eines Fließens der Sinngehalte optimierten Fassung lautet der Passus: “Es ist ein Aufruf zu einer gesellschaftlichen Diskussion. Es ist viel wissenschaftlicher, als man gemeinhin annimmt. Ob ich jetzt mit allem, was in dem Buch steht und mit allem, was darüber gesagt wird, einverstanden bin? Nein. Aber ich bin froh, dass ein Verlag aus dem Haus Bertelsmann eine gesellschaftliche Diskussion unterstützt hat. Dieses Buch wird in die Geschichte eingehen, da bin ich sicher.”

Geschrieben von edomblog

28. November 2010 um 14:00

Ein HISTORISCHER Fehler? Die Staatsaffäre Sarrazin und die SPIEGEL Affärre 1962

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Es ist womöglich ein historischer Fehler einiger Medienunternehmen und eingier alter Leitmedien, dass sie:

a) Sarrazin ohne richtigen (Fach)Kommentar (Experten / Wissenschaftler) druckten
b) die Beurteilung: Präsentation Neutrale Fakten statt Werte & Orientierung: Show
c) ein Mandat aus selbstherbeiberichteten Online-Leserkommentare beanspruchten

Dieser Fehler, Sarrazin ohne Fachkommentierung durch Wissenschaftler, Historiker, Experten ein Forum zu geben ist SPIEGEL Affäre von ’62 revers. Bleibt es eine Staatsaffäre?

Es ist auch eine historische Herausforderung, die diesen Staat, unser Gemeinwesen, das bürgerliche und republikanische Gemeinwesen provoziert, und Herausforderung aller Gesellschaftsgruppen, die die Volksparteien CDU/CSU und SPD tragen. Und es fordert die Wählerschaft und Tradition der GRÜNEN scharf heraus.

Der Vorgang Sarrazin ist ein Akt der (hermeneutischen) Gewalt. Es ist trotz unredlichen Hermetik der Verhältnisse Unrecht. Da hilft keine Exotik.

Das Geschäft von Sarrrazin ist nicht rechtschaffend. Es ist Kampf: Kulturkamp, Kampfschrift, publizistischer Kampf, medialer Kampf. Es nähert sich stets (verbotener) Hetze. Denn Sarrazin lässt immer wieder seine Leser ohne Ziel ins Leere laufen. Dabei wähnen sie sich in der Spur von Tradition, doch es ist nur alte und falsche nationalistische Gewohnheit, eine der “überkommenen Gebräuche” (S. 20).

(Wett)Kampf kann mit Niedergang oder Niederlage enden. Das geht ein in Annalen.

Ließ das Bertelsmann Verlagshaus “Random House” Passus im Buch von Sarrazin streichen?

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Laut “Stern.de” (Der “STERN” gehört über Gruner + Jahr überwiegend dem Medienunternehmen Bertelsmann, ebso wie “Deutsche Verlagsanstalt” (DVA), der Sarrazin verlegt) wurde folgender Passus der ersten Auflage (S. 370) ab der vierten Auflage gestrichen:
“So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch genetische Belastungen, bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen Verwandten, eine erhebliche Rolle und sorgen für den überdurchschnittlich hohen Anteil an angeborenem Schwachsinn und anderen Erbkrankheiten.”

So heisst es: “Die Deutsche Verlags-Anstalt sah sich zu einer Erklärung der Textglättung auf Nachfrage von stern.de nicht in der Lage.” Natürlich sorgt auch dieser Vorgang für kostengünste PR für Sarrazin und seinen Text.

Sarrazin und die Suggestion vom “inneren Feind”, der die “bürgerliche Mitte bekämpft” [sic!], “Fäulnisprozesse” und Prognose Paarungsverhalten und Impact Vererbung

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Sarrazin und die Suggestion vom “inneren Feind”: “-teils offen, teils verdeckt”
Sarrazin lässt seine Leser praktisch glauben, es gäbe innere Feinde in Deutschland. Und deswegen werde die “bürgerliche Mitte”, wortwörtlich “bekämpft”, (S. 391) und es gäbe “Fäulnisprozesse” (erste Textseite des Buches, S. 7).
Sarrazin kennt auch schon das Paarungs- und Zeugungsverhalten der Zukunft. 100 Jahre sind nämlich laut Sarrazin keine lange Zeit. Sarrazin nennt nicht Ross und Reiter!

Sarrazin sucht und beschört still Schuldige und Sündenböcke
Er findet sie in der Macht der Biologie. Sarrazin anonymisiert Ursachen ins unpersönliche, in diffuse makroindividuelle dunkle Mächte. Das erzeugt emotional – auch subtil und negativ sublim Schauder- einen verherrenden, einen bösen Impact aus Angst, nämlich Angst vor unbekannten und anonymen Gefahren und lässt die Zukunft als eine Bedrohung erscheinen. Deutschland geht es aktuell bestens im internationalen Vergleich, auch wenn es viel Leid und Fehlerhaftes gibt.

Die historische Macke der Generation(en) Gauck, Grass, Baring, Henkel

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Ein falscher Prophet: Gauck träumt in der Herbstsonne schon?
Ich weiß nicht, was Gauck mit “schonungsvoll” und “soft” – diese Woche bei “Beckmann” (ARD) – meint. Ich habe für Gauck und keinesfalls nur “soft” gegen Wulff getextet.

Die seelisch abgewrackten gealterten Söhne der Nation
Das sind alles historische Probleme bestimmter Generationen, die seelisch belasten. Die Seele dieser Söhne der Nation leidet höllisch an Deutschland und einem “Grundproblem” (Joachim Gauck bei “Beckmann” in der ARD). Damit werden auch Konflikte im eigenen Leben verdrängt. Aber die deutschen Bürger selbst nicht sind diese Art von dunklem Untiefen im Meer, in die Arnulf Baring, Hans-Olaf Henkel, Joachim Gauck und Thilo Sarrazin eintauchen und nach der Taufe Unfug predigen. Es gelingt ihnen jedenfalls nicht angemessen, das was ihnen unter den Nägeln brennt, angemessen zu thematisieren und zu transportieren.

Unmündige Bürger: Problem der Politiker oder der klugen Medien(Macher)?
Das Problem ist und war hier nicht die Politik, sondern die Medien haben auf jeden geschossen, der irgendwie “rechts” war. Auch die linksliberalen Medien haben nicht immer zwischen demokratischer und anti-demokratischer Rechte genau genug unterschieden, auch nicht zwischen Konservativen (darunter “unnationale” Christen) und (zum Teil heidnischen) nationalistischen Rechten.

Nichtmal katholische “Fundis” sind nicht automatisch Nationalisten.
Beispielsweise bestehen zwischen Anhängern des Papstes, von jemandem wie Alfred Dregger, von Kardinal Meisner, oder aber Sektiern, die Alain de Benoist oder Julius Evola oder geistigen Esoterikern der internationalen Rechten nachpilgern und normalen Wählern von CDU und CSU, die sich über “Ausländer “und die schlecht erzogene Jugend ärgern, erhebliche Unterschiede. Es liegen Welten oft dazwischen.

Ganz wie Cora Stephan es früh beschrieb, gibt es ein Problem mit Benehmen in Deutschland. Nur hilft hier nicht die Tradition von Helmut Plessner als perfektes Pflaster und die Tradition der Manieren. Erziehung braucht Ziele. Zu einem Geist kann man nur mit Bildung heranziehen, lediglich in einem einzigen Geist erziehen, das ist autoritär. Hier bestehen feine Unterschiede. Denn “geistlich” ist nicht das Denken, wie der Leser weiß, der zu lesen die Texte im Kanon weiß.

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