"Das Politische anders denken"

Frühling der Bürgerlichkeit?

Archiv für die Kategorie ‘Zwischenruf

Fehlt ein umfassendes Friedenskonzept und Stoßrichtung für Frieden und Ausgleich in der Welt?

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Pakistan hat die Bombe und Saudi-Arabien hat sie wohl mit bezahlt. Vor dem Hintergrund und der Knappheit von Erdöl und der vielfältigen chemischen Verwertungsmöglichkeiten bis hin zum Trend der “Dekarbonisierung” ist relativ klar, dass der Iran auch Uran nutzen möchte. Das zwingt zu anspruchvollerer Darlegung und Argumentation als sie aktuell vielfach zu finden ist. Das kann dieser Blogpost jedoch nicht leisten.

In den 50ern wollten alle Nationen, die was auf sich hielten, Atomenergie und potentiell auch Nuklearwaffen.

Leider fehlt ein umfassendes Friedenskonzept und Stoßrichtung für Frieden und Ausgleich in der Welt.

Interessenausgleich und gerechte Nutzungsmöglichkeiten für Ressourcen sind von jeher hier wesentlich.

Ohne Modernisierung muss der Iran auf Hass und äußere Feindbilder zwecks Integration der Massen und der Landbevölkerung setzen. Leider tun das auch andere Nationen. Teilweise kann man hier nichtmal die USA ausnehmen.

Zur liberalen Sozialkritik von Jörg Behlen

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Du bist gut: Europas Zukunft hängt von einer positiven Bewältigung ab. Lügen würde bedeuten, jeder Volksvertreter habe die richtige Erkenntnis und sei sich dessen im klaren. Es behauptet einen Vorsatz! Du behauptest Lüge und nicht Irrtum!
Das verkennt die leidige Banalität. Außerdem sehen viele das als pragmatische Machtfrage. Und Geld ist für Politiker sowieso relativ. Sie sehen mehr die große historische Dimension.

Erst stellt Du die Deutschen als im Grunde total gaga hin, seit Hitler verdorben, sowieso judenfeindlich und antisemitisch dar, zudem völlig verführbar durch Aufbauschung von Fukushima! Und dann?
Dann sollen sie eine große Wirtschaftskrise einfach so wegstecken? Also das erklär mir doch mal bitte!

Dieser ganze Mist von Broder, Springer und Co geht ja in die gleiche Richtung (ich nenne diesen Komplex “Deutschlandkritik”), fast eine Völkerpsychologie alten Schlages ist das, die die Deutschen als unregierbar und Tölpel darzustellen. Und dieser Diskurs der fehlenden Reformierbarkeit ist es, der linke wie sozialdemokratische und technorkatisch-konservative Eliten schon in den 70ern verzweifeln lies, als die Steuerungsutopien scheiterten. Und die ziehen nun den Ökologismus (ungeniertes Geblubber von “Transformation”) durch!

Ausgerechnet Deutschland, das Land, in dem viel soziale Instutionen noch funktionieren, wird durch permanente Psychologisierung als der Demokratie unwürdig hingestellt. Und selbst die Gewissenhaftigkeit der Deutschen in Umweltfragen – daraus drehst Du einen Strick. Das ist wie Lafontaine, der meinte, mit Sekundärtugenden könne man auch ein KZ verwalten. Es macht wirklich keinen Sinn, nur den einen inhaltsleeren Dezisionismus gegen den anderen zu setzen. “Integer bleiben” – das versuchen auch die, die nicht, die ihr reines Gewissen an ihrer ökologischen Gesinnung sich beweisen. Man müsste eher sagen, man dürfe auch nicht für die “richtige Sache” schuldig werden.

Geschrieben von edomblog

12. September 2011 um 17:23

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Zornige Zeilen im Facebook

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Ich verstehe das nicht: Das Land hat Probleme, mit denen wir uns um Kopf und Kragen bringen können. Da würde ich arbeiten bis ich halbtot bin. Wozu haben wir denn Berufspolitiker und Fachbeamte? Ansonsten könnten wir den Staat auch nur mit Amateuren nach Feierabend verwalten und gestalten. Die Sprüche zu Griechenland sind so vage wie einstige Prognosen, die DDR werde noch bis ins 21 Jahrhundert fortbestehen.

Dieser katholische, der konservative und der sozialistische Trott in diesem Land kotzt mich an. Wo ist das Arbeitsethos in der Politik? Volksvertreter könne nicht wie verlorene gegangene Kinder durch die Gegend laufen. Das wäre der Marsch in den autoritären Führerstaat durch die Hintertür. Dorothee Bär will gute Laune haben. Dann soll sie ihr Mandat niederlegen und sich auf ihre Kinder konzentrieren.

Seit 10 Jahren diese Slogans “wir haben über unsere Verältnisse gelebt” und “Nachhaltigkeit”. Und dann geht es mal um dreistellige Mlliardenbeträge und es wird geschlampt? Dafür schon seit Jahren Slogans über “Exzellenz”. So geht das nicht. Das ist doch nicht so schwer für das mächtigste Land in Europa, eine kleine Währungskrise zu lösen. Deutschland wurde auch wider aufgebaut. Da hat keiner die Hände in Schoß gelegt.

Zur Strafe sollten die Dienstwagen der MdBs gestrichen werden (Taxis reichen), die PSts abgeschafft werden und die Diäten gekürzt werden inklusive der Gesundheitsfürsorge, die auf Kassenniveau abgesenkt werden sollte. Außerdem nicht mehr 1. Klasse Bahn und Zug. Das Sekretariat könnte auch gestrichen werden. Das kann die Partei auf Kreiseben führen. Zuviel Unabhängigkeit macht bequem.

Von mir aus könnten Politiker auch mehr verdienen. Aber wenn nicht gearbeitet wird, muss es Sanktionen geben. Hat sich der Bundestag überhaupt mal mit griechischen Parlamentarieren und mit welchen aus Spanien, Irland und Portugal getroffen? Stattdessen gibt’s immer diese komfortablen Auschussreisen in alle Welt. Und in Brüssel sollte die Prostitution verboten werden.

[Datum der Erstveröffentlichung aktuell noch nicht nachgeschaut]

Geschrieben von edomblog

12. September 2011 um 17:22

Notizen zu Breivik: Wie wir missverstehen

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Das ist linksliberaler Blödsinn, hier alles auf Frustration oder emtionalen Hassgefühle zu reduzieren. Es ist ein sozialer politischer Konflikt. Wo gibt es denn solche Pamphlete oder Hasstiraden? Da möchte ich mal explizite Beispiele sehen. Ohne Beispiele für Aussagen bleibt das alles vage.
Ein politischer Konflikt ist nicht zwingend ein persönlicher Konflikt. Sowas kann nicht ausschließlich anhand von Maßstäben des Privatlebens und einer Psychologie des Individuums beurteilt werden. Ein Sozialpsychologe wäre eventuell besser. Verwünschungen oder Fluchen beispielsweise ist noch keine Drohung. Wo verläuft die Grenze?
Es werden nicht mehr hermeneutisch die Aussagen der Menschen versucht zu verstehen, sondern nur psychische Motive. Drohungen sind (leider) oft normaler Bestandteil der Politik. Das muss uns doch klar sein. Und auch der Berufswelt – oder sogar in der Familie.

In unserer Welt werden politische Konflikte militärisch ausgetragen. Und so ähnlich machte das dieser Attentäter. Es ist keine Normalität des Privatlebens, die hier die wissenschaftliche Referenz bilden kann. Für diese politisch in fataler Weise “erweckten” Menschen besteht die Welt aus Krieg, aus Werden und Vergehen, aus evolutionären Gruppenkonflikten. Tod und sterben – Gewalttätigkeit – ist darin Teil dieser Normalität. Wissenschaft – vor allem Teilaussagen – werden zur Ideologie. Da liegt die Gefahr. Es findet eine hochgradige Rationalisierung einer psychisch natürlich verqueren Gemengelage statt. Das Zufügen von Schmerz und Leid stellt keine Hemmschwelle da.

Der norwegische Staat hat Soldaten in Afghanistan im Einsatz, ebenso Deutschland. Für diesen Typus ist das bereits Krieg gegen Islamisten, genauso wie für die Israel in einem heroischen Abwerkampf gesehen wird. Der US Präsident kann das Töten per Drohnen und Bomben anordnen. Daran orientieren sich diese Menschen. Die orientieren sich nicht an einer liberalen bürgerlichen Welt ohne Konflikte, sondern an einer rechten Weltsicht, in der es quasi um das Überleben geht. Die leben in einer Welt wilder Historie, in der die Gewalt für sie der Normalfall ist. Ein letzter Punkt: Es wird zwischen Binnenmoral und Außenmoral unterschieden. Viele Nazis ware äußerst liebenswürdig zur eigenen Familie. Aber andere Menschen wurden einfach exkludiert, für vogelfrei erklärt, exkludiert aus der Binnenmoral. Und in der Binnenmoral von Radikalen sind schnell alle Verräter, die nicht mehr mitmachen.

Geschrieben von edomblog

12. September 2011 um 17:15

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Ein Wort zur “Deutschlandkritik”

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Einmal weht der Wind der Geschichte den Liberalen ins Gesicht und schon wird gejammert und gewehklagt. Die Unverständigkeit der Massen ist der Regefall, aber kein Problem des Nationalcharakters.

Diese postulierte masochistische Geilheit auf Selbstbestrafung der Massen ist eine Einbildung. Niemand möchte verarscht werden. Das ist doch – nichtmal eleganter – Unsinn! Wieso sind andere Nationen besser? Das ist eine nahezu rassistische Volkspsychologie von Besserwissern. Es ist Sektenbildung! Diese krude und fatalistische Philosophie ist der Preis für fehlende Volksverbundenheit. Über ein Jahrzeht hat sich die Partei von Westerwelle mit seinen Machosprüchen und billigen Agitationen gegen Deutschland narzisstisch aufwerten lassen und ihr herausgehobenes Selbstbild schmeicheln bzw. bespaßen lassen. Diese Dekadenz schwächt eben.

Es ist vor allem auch ein eklatanter Mangel an Bildung, welche das Verhältnis der Gebundenheit an die eigene Stadt bzw. Bürgerschaft und Volk nicht reflektiert – und das, obwohl dies mit das große klassisches Thema schlechthin ist.

Moses hat sein Volk auch nicht dem Pharao überlassen. Kohl hat auch nicht gesagt, die Deutschen in der DDR hätten die DDR verdient. Reagan hat auch nicht auf den Charakter eines angeblichen homo sovieticus gebaut. Hat Nelson Mandela gesagt, Rassentrennung sei eine gerechte Strafe?

Geschrieben von edomblog

12. September 2011 um 17:12

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Ist Wohlstand gesellschaftspolitisch noch gewollt?

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Wenn Askese propagiert wrid und lustarme Paranoia das Land regiert, interessiert Wohlstand nicht mehr. Wenn der Preis des Wohlstandes ohnehin ist, dass alle angenervt sind, schaffen wir uns selber ab. Auch die Ideologie des “die Zahlen müssen stimmen” verführt immer mehr dazu, sich an Kennzahlen statt der Wirklichkeit zu orientieren. Ausweitung der Geldmenge und “sanfte Inflation” lässt natürlich oberflächlich die Zahlen stimmig erscheinen.

So, und wer traut sich denn noch, gegen die Priester der Askese was zu sagen? Sparen und “weniger” wird überall gepredigt. Denen, die arm sind, wirft man als Ursache selbstverschuldete Verschwendung vor. Die, die Wohlstand haben, hüllen ihn betreten in eine vorgeblich ökologische Lebensführung oder etablierte bürgerliche Zurückhaltung. Vor lauter Nachhaltigkeit und “auf Kosten der Kinder” – wer will denn da noch aus vollen Zügen leben? Der Kulturwissenschaftler Robert Pfaller diagnostizierte eine verbreitete neurotische “Glücksfurcht”.

Gerade die FDP muss sich hier auch dringend entscheiden. Auch die Union muss aus dem Schatten hervortreten. Vor lauter Sparpolitik und Ökologie ist ein lebensbejahender Hedonismus ohne gleichzeitiges schlechtes Gewissens oder nur als Ausflucht aus dem Alltag gar nicht mehr möglich. Spitzenleistungen sind nur möglich, wenn man aus dem vollen schöpft. Was bringt die FDP eigentlich gegen die Wachstumskritik der GRÜNEN vor? Sollen in Zukunft keine Überschüsse mehr erwirtschaftet werden? Vielleicht wäre es ein Modell für die FDP, nicht nur zu verkaufen, das (Netto)Gehalt solle stimmen, sondern “gehaltvoll” leben in Freiheit bleibe möglich. Wohlstand und Freiheit bedeuten richtiges Leben, nicht nur Freiheit von Zwang. Das falsche Leben ist der wahre Feind der Freiheit.

Die einstigen Ratschläge von Sarrazin, doch weniger zu Heizen und Pullover zu tragen, die mögen erbaulich sein und einem eine gewisse Zustimmung zeurst abnötigen. Aber für die Allgemeinheit liefe das irgendwann auf eine Gesellschaft und frierenden Hungerhaken in einer dafür ökologisch und ökonomisch höchst (politisch-)korrekten Gesellschaft hinaus.

Geschrieben von edomblog

18. Mai 2011 um 16:00

Bei den GRÜNEN sehen manche politisch “rot”

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Die GRÜNE vertreten eine komische Mischung aus “alles ist gut wie es ist” und “nichts ist gut, alles muss anders werden”.

Geschrieben von edomblog

16. Oktober 2010 um 15:20

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Wohin geht die Reise?

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Es kann uns nicht darum gehen und es geht nicht darum, was streng korrekt oder was strikt nicht korrekt ist (d.h. um Wahrheit / Richtigkeit auf Basis von Naturwissenschaft), sondern was lebensweltlich bessere Wege zum (besten) Ziel sind.

Geschrieben von edomblog

7. September 2010 um 13:00

Veröffentlicht in Deutschland / Inneres, Zwischenruf

Von der Causa Sarrazin zum Fall vom Springerkonzern?

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Wo ist das große böse Sprechverbote? Wer ist das Sprechverbote? Was ist ein Sprechverbot?
Der feine jeodch entscheidende Unterschied ist: Eine Sache ist es, die amtierende Regierung zu kritisieren. Dies ist in jeder Form ok. Geht es dabei um Regierung an sich, die Regierenden oder um Verfahrensfragen?
Aber die Grundfesten von Staat und Verfassung, die der noch amtierende Bundesbankvorstand Sarrazin verächtlich machte (CDU Bundesvorsitzende Merkel: “ganze Volksgruppen”), unsere Grundfesten, diese sind sakral und sakrosant!
Stellen die, die Apologie für Bundesbankvorstand Sarrazin, den sozialistischen Politiker der SPD in Frage? Was sind die Grundfesten, die stets gelten? Welchen Stellenwert hat für uns im Medienbetrieb Artikel 1 GG?

Steht Springer für die Westorientierung?
Liest man beim Historiker Anselm Doering-Manteuffel im Taschenbuch “Wie westlich sind die Deutschen (1999, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen), S. 118-126 über das Unternehmen Springer, dann weiß man, dass die faktische Philosophie von Springer auch gegen einer Verwestlichung der Bundesrepublik nach amerikanischem Vorbild ging. Traurig, aber die “Wahrheit muss man doch sagen dürfen” (Achtung: “Tabubruch”!?)! Wer ist wie westlich? Die Texte von BILD oder unsere Politiker?
Was wollen wir dauerhaft? Die Frage ist nicht, wie ist im Augenblick die Befindlichkeit im Volk, welches durch den selektiven Abdruck von Sarrazin empört wurde.

Causa Sarrazin
In der Causa Sarrazin ist es so, dass wenn man etwas die Geschichte, Ideengeschichte und die Geistesgeschichte kennt, dann ist die Sache sofort sonnenklar. Auch die Lebenspraxis in Berlin bestätigt, dass Sarrazin bei relevanten Volksgruppen nicht auf Zustimmung trifft, sondern auf vehemente Ablehnung. Mit Empörung hat das alles nichts zu tun. Das sind alte Rituale der alten Bonner Bundesrepulik. Worin liegen die Berliner Spezifika Wir haben nicht mehr die 80er. Oder etwa doch? Ist die “Neue Rechte” und die “Konservative Revolution entdeckt ihre Kinder” (Friedbert Pflüger 1994) wieder brandaktuell? Welcher Biedermann kommt als nächstes?

Alle Wege des Sozialismus führen nach Moskau
Steht das Unternehmen Springer für die Westorientierung der Bundesrepublik Deutschland? Steht Springer für die Westorientierung! Stand der Springerkonzern JEMALS für eine Westorientierung oder NUR für Antikommunismus? Letztes zeigte zumindest das prägnante Plädoyer für Gauck, das Thomas Schmid explizierte. Sarrazin ist Sozialist! ALLE Wege des Sozialismus führen nach Moskau. Auch die Causa Sarrazin. Das ist einer der springenden Punkte in der Sache.

Abseits
Das Volk wurde infolge des SELEKTIVEN Abdruck von Sarrazin bei BILD empört. Was sagen Sie dazu? Wer trägt die Konsequenzen? Man hat sich bei Sarrazin mit Selektion von Text ins Abseits geschossen (WELT 25.8.2010 “Texthäppchen”). Dumm gelaufen. Aber so ist halt das Geschäft. Schnitt!

Unsere Meinungsfreiheit? Nein, auf die Freiheit kommt es uns an!

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Nicht allein FÜR Meinungsfreiheit, sondern entschieden für Freiheit. GEGEN Feinde der Freiheit und für freiheitliche & gerechte Republik. Gegen Spielformen der Knechtschaft.

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