Archiv für die Kategorie ‘Sentenzen’
Was macht Judith Butler zwischen Gender und dem Sexus bei Adorno?
Negiert Gender mit neutralem Sein nicht den Sexus? Adorno schrieb 1963: “Der Sexus wird als sex, gleichsam eine Variante des Sports, entgiftet; was daran anders ist, bleibt ein allergischer Punkt.” Wie löst Judith Butler bloß dieses Problem?
„Der Friede ereigent sich als die Fähigkeit zum Worte.“ (Levinas)
„Der Friede ereignet sich als die Fähigkeit zum Worte.“ (Emmanuel Levinas)
“Totalität und Unendlichkeit”, Seite 23
Sachdienliche Hinweise zur hermeneutischen Meditation von den “Meistern”: Leo Strauss und Seth Benardete
„There is only the surface and the surface is the heart of things. Depth is an Illusion“
(Seth Benardete)
„The problem is inherent in the surface of things, and only in the surface of things, is the heart of things.“
(Leo Strauss, in: “Thoughts on Machiavelli”, S. 13)
„A ,golden Sentence’ by Leo Strauss“
(Seth Benardete, Review of „City and Man“ by Leo Strauss)
“Extremism in the defense of liberty is no vice, and moderation in the pursuit of justice is not a virtue.”
“Extremism in the defense of liberty is no vice, and moderation in the pursuit of justice is not a virtue.”
Barry Goldwater 1964, phrase from Cicero, pushed by Speechwriter Harry Jaffa
Eine Sentenz vom großen deutsch-jüdischen liberalen Denker Ernst Cassirer über Philosophie und Freiheit
„Die Philosophie hat den Menschen so weit frei werden zu lassen, so weit er nur frei werden kann.“ – Ernst Cassirer, liberaler bürgerlicher Philosoph aus Deutschland, im Jahr 1927 gerichtet gegen Martin Heidegger in der “Davoser Disputation” bei den Davoser Hochschulwochen.
Zur Begegnung von zwischen Cassirer und Heidegger ein Link zu einem Artikel von Prof. Dr. Birgit Recki (übrigens Gattin von Prof. Dr. Volker Gerhardt, Professor für Philosophie an der Humboldt Universität), die die Ernst Cassirer Arbeitsstelle an der Universität Hamburg leitet. Hier noch ein Artikel aus dem Angebot der ZEIT zu Ernst Cassirer aus dem Jahr 2007.
Sentenz Nr. 1: “Farbe bekennen, weil die Welt nicht schwarz-weiß ist.”
Ich meine: “Farbe bekennen, weil die Welt nicht schwarz-weiß ist.”

