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Frühling der Bürgerlichkeit?

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Transferunion auf Schleichwegen: Haushaltsdiziplin als Einstieg

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Mit dem Einstieg der EU in haushaltspolitische Vorgeben findet der Einstieg in eine Fiskalkonföderation und damit auch in eine Vorstufe einer Transferunion statt. Wird das eigentlich mal diskutiert? Wahrscheinlich ist des deshalb sinnvoll, dies an den IWF zu delegieren. Transferunion bedeutet vor allem viel Streit um Verteilung von Geldern. Das lähmt die politische Handlungsfähigkeit. Eine zentral überwächte Haushaltsdisziplin ist also ambivalent. Eigentlich sollten die (Finanz)Märkte eine Tendenz zu Haushaltsdisziplin bewirken.

Geschrieben von edomblog

10. Juni 2011 um 00:51

Was lehren Werbespots von Parteien: Ein zeithistorischer Rückblick

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‎”Weltklasse für Deutschland”!
Youtube ist ein Museum: Diese Story mit dem Aufschwung hat die CDU 1998 schon aufgetischt. Merkel hat aus diese Niederlage offenbar nichts gelernt. Sie hat sogar davon profitiert. Wenn Merkel wusste oder ahnte, dass Kohl massiv Leichen im Keller hatte, wäre ja auch klar gewesen, dass sie ihre eigenen Chancen auf Karriere und Macht spürbar verbessert durch das bundespolitische Ende der Ära Kohl. Start wie Google Earth!

“Der Aufschwung ist da”.
Diese Wette verlor Helmut Kohl 1998 auch. Welche Perspektive hat die CDU noch mit Frau Dr. Angela Merkel als Vorsitzenden? Welche Perspektive haben wir als Bürger, wenn unbelehrbare Sozialisten und eine wütende Linksfront die Regierung und die Macht im Staat erringt? Wir dürfen uns nicht dem Schicksal fügen.

Lupenreiner Clip der “Kampa” mit Solitär Schröder:
Solidität und Beständigkeit, Schröder war bürgerlicher als Kohl: Besinnlichkeit, der starke Mann, kantig, markant, senore Stimme, verantwortunsgbewusst, machtbewusst, gravitas, allein mit der Natur zwischen Sonne und Meer im Grünen. Am Meer blickt er auf das Unbewussts, in die Seele der Deutschen: “Gute Leute müssen gefördert werden”. “Ich möchte den Menschen eine Perspektive geben”. “Sie sollen sich auf morgen freuen können”. “Dafür werde ich mich einsetzen”. Ein Orchester als ein Symposium, das Anklang fand. Wie klingt Angela Merkel?

Was braucht Deutschland?
Auch Schröder versucht es mit einer Wette auf die Perspektiven der Zukuft und fiel auf die Fresse, die ihre ganze Markanz ausspielte, um die männliche Rüpelhaftigkeit zu verbergen, die Dr. Angela Merkel ins Amt half. Doch schauen und staunen Sie selbst! Was kann Dr. Merkel noch? “Mutig das Land erneuern”?

Joschka Fischer stellte die Schuldfrage!
Damit packte er auf der Kuhwiese den Stier bei den Hörnern: “Wir sind nicht Schuld an Merkel und Westerwelle” … Oh eine große Frage!

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