"Das Politische anders denken"

Frühling der Bürgerlichkeit?

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“Achtung” (Danger) vor Wulff: Wulff ist gefährlich

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Was Angela Merkel sagt: “… Achtung vor Wulff”. Das ist Warnzeichen. Achtung ist ein Warnzeichen. Sie warnt uns vor ihm. Wulff ist gefährlich … Das unterstreichen auch alle öffentlich bekannt gewordenen Indizien. Er ist ein psychisch und im Privatleben labiler Machtmensch, ein Kontrollfreak, der zwischen Kalkulation und düsteren Leidenschaften hin und herschwankt, der enorme Angst vor Bürgern und Presse sowie der Wahrheit hat.

Was meint Nietzsche mit “Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!”?

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„Kleine Wahrheit“ vom „alten Weiblein“: Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!

1. „Jungfrauen“ = uneingeweihte, „ungeküsste“ Leser bzw. Gläubige. Peitsche=Liktoren
2. Du = Anfänger sollen ihr Geschlechtsteil nicht vergessen
3. Vergiss meine Peitsche nicht, die Macht der Mutter
4. „vergiss die Peitsche, nicht…:“ höchstes Stadium
5. Vergiss nicht die Peitsche der „Jungfrauen“, des Körpers der Dir gegenüber ungläubigen frommen Gläubigen
6. Peitsche: Schlange
7. Schreiben an … das Publikum denken
8. Verfolgung und Zensur – ungewogene Herrscher

Geschrieben von edomblog

16. Oktober 2011 um 16:30

Etwas über die Toleranz in der Gegenwart

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Aus der Forderung nach Toleranz ist die Sitte geworden, sein Urteilsvermögen ruhen zu lassen. Toleranz soll heute weniger zuerst Konflikte mildern. Toleranz bedeutet doch Duldsamkeit. Toleranz heisst, auch Schmerzliches mal hinzunehmen, es zu dulden. Doch heute hat man der Toleranz aufgebürdet, den, der sich der Toleranz verpflichtet, zu einem besseren Menschen zu machen. Doch das tritt nicht ein. Diese Enttäuschung belastet die Praxis der Toleranz insgesamt.

Man soll, tolerant sein, weil nur (noch) der Tolerante ein guter Mensch sein könne. Doch daraus folgt oft, einen Schmerz aus Verletzung zu ignorieren, ein beschädigtes Rechtsgut oder Prinzipien nicht einzuklagen oder dessen Einhaltung zu fordern. Und am Ende verliert man damit sein Urteilsvermögen. Vor lauter Spielräumen gehen am Ende die Rechtsgüter, das Recht selbst, und die Prinzipien verloren. Wir verlieren unser geschärftes Bewusstsein für die Wesensgehalte von Kostbarkeit. Und das alles im Namen der geschätzten Toleranz. So berauben wir uns selbst unserer Schätze.

Geschrieben von edomblog

19. April 2011 um 00:05

Das “ewige” Leben ist nicht die Gesundheit als sportive Vitalität

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Wofür steht Jesus? Jesus ist der Heilland. Als Retter und als Gesalbter steht Jesus für die Botschaft vom Heil. Die Heilsbotschaft errettet uns aus unserer alten Haut.

Was heisst es, Jesus nachzufolgen? Geht es dabei darum, der Person Jesus nachzufolgen? Oder den Sachen nachzugehen, die Jesus wichtig waren? Welche Sachverhalte in der Welt waren für Jesus wichtig? Was in der gemeinsamen Welt liegt der Figur Jesus am Herzen?

Krankheit bedeutet um sich greifendes schicksalshaftes Unheil. Krankheit und Unheil bedeuten statt Gesundheit und Wohlergehen, statt Segen und Heil kommendes Verderbnis und sich abzeichnendes Ende und Vorzeichen des Tod und des Vergehens. Wird das Vergehen gegenwärtigt, stirbt das Werden. Genügend Unheil bedeutet in jedem Fall Tod und Tote bedeuten Verluste an Mensch und Menschenkraft. Weniger Menschenkraft führt schnell zu weniger Wachstum, bedeutet Niedergang statt Aufstieg. Es bedeutet eine sich abzweichende Abwärtsspirale, eine Bewegung nach Unten setzt ein, bei der das Naturgeschehen und der Lauf der Vegetation die Seele mit in Richtung Abgrund zu reißen droht.

Was bedeutet der Tod für Jesus? Jesus tritt gegen die Herrschaft des Todes an. Jesus geht es um ein Ende des Siechtums und der Elendigkeit.

Leben bedeutet nicht lediglich Vitalität und Lebenskraft, also Verstärkung der Lebenskraft.

Jesus steht dagegen, dass ein seelisch entstandendes Unheil oder ein Dahinsiechen durch Erkrankungem noch weiter durch soziale, durch menschlich bedingte Härten verstärkt wird und so Tod und Feindschaft wachsen, gedeihen und aufblühen lässt.

Denn aus Angst vor dem eigenen Niedergang werden oftmals und regelmäßig eigene Ängste auf die Schwächlichen, die Schwachen, die Elenden und die Armen übertragen. Diese werden als Sündenböcke bekämpft und angefeindet. So werden Brüder und Geschwister zu Fremden und Feinden.

Jesus ist nicht ein Retter wie ein Engel als Person, sondern ein Symbol für die Rettung von etwas und Rettung vor etwas. Jesus befreit vom Schicksalslauf.

Jesus stoppt die unausweichliche und von Störungen freie Wegbahn jener allgemeinen Teleologie des Todes und die Finalität eines Lebens unter den Vorzeichen des Todes. Durch Jesus gibt es ein Ende vom Endlosen. Mit Jesus bekommen die Menschen alternativen für ihre Wege. Vom alten Schicksal werden alle Menschen auf neue Wege und Pfade geschickt.

Wie unterscheidet man nun die bäuerliche von der aristokratischen Vitalität, wie die von Männern und Frauen, wie die von Jägern und von Landwirten und Viehzüchtern?

Entrüstung und Ausgrenzung (als Reaktion auf Entgrenzung von Emotion und Gefühlen)
Empörung, Sündenböcke als zu opfernde Schuldige für eigenes Unbehagen und Unwohlsein, dem Verlangen nach Erleichterung und Genugtuung.

Geschrieben von edomblog

15. Oktober 2010 um 00:04

Feindlichkeit oder Feindseligkeit?

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Wie sieht dann eigentlich dann eine “Deutschenfreundlichkeit” aus? Wir sollten präziser von “Feindseligkeit” sprechen. Ich denke auch, dass Jesus sich vor allem gegen die Feindseligkeit unter den Menschen wandte mit Liebt eure Feinde… ” (Matthäus 5, 44).

Populismus im Visier

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Ich würde Populismus jetzt so zu definieren versuchen, dass Populismus zwar nicht direkt die Wunderheilung von etwas erstrebt, aber Populismus mit einem zauberhaften Schmerzmittel versucht, eine Wunde oder Traumata zu verarzten. Aber den Anspruch, Volk zu heilen, hat nur die Religion und der Messianismus. Das ist Aufgabe der Gesalbten.

Geschrieben von edomblog

29. September 2010 um 00:54

Geistesgaben und Fall Sarrazin: Martin Buber zum (Erd)Geist / ruach

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Gershom Scholem sprich dem Wort “ruach” explizit die Bedeutung “Erdgeist” zu. Das Konzept von Natur ist im Hebräischen ganz anderes als im Griechischen.

„Die dynamische Grundbedeutung des Wortes, vonder der allein aus wir die Stelle erfassen können, ist: das Hauchen, das Wehen, das Brausen. Als ein solches erscheint dem biblischen Menschen nicht bloß der Wind, sondern auch der Geist. An dieser Stelle ist beides in einem gemeint; gemeint ist das schöpferische Wehen und Sausen, der Urbraus. Die Schrift denkt nicht lexikalisch, sondern elementar, und sie will, daß ihr Leser denke wie sie, will hier, daß die Bewegung von Gott her, die vor aller Differenzierung ist, undifferenziert, aber sinnlich-lebendig sein höhrendes Ohr treffe. Ihrer Absicht dienen wir, wenn wir hier mit ,Braus Gottes’ übersetzen, später aber mit ,Geistbraus’ da und nur da sagen, wo vom Gott als dem von Gott ausgehenden und den Menschen begeisternden Geistersturm [und nicht von dem abgelösten und in sich beschlossenen Menschengeist, wo es ,Geist' heißen muß] gesprochen wird, und ebenso ,Windbraus’ da, wo der Naturvorgang als einer, in dem der Schöpfungsbraus nachweht, empfunden werden soll, und dazu noch an Stellen, wo bei Bedeutungen nah beieinander stehen und ihre Einheit nicht verlorengehen darf.“ (27)

Geschrieben von edomblog

27. September 2010 um 11:37

Aus dem Archiv: Sloterdijk und Honneth (2009)

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Haben Sie denn nicht bemerkt, wie Sloterdijk sie auf den Arm nimmt?

Texte von Sloterdijk schreiben einfache Gedanken tief und schwer – plump -, um dann aufstrebende Leichtigkeit in die höchsten Sphären folgen zu lassen. Das wirkt kitschig und soll der politische Schwere einer vergifteten Agitation das Gewicht nehmen. Wer wie Sloterdijk reagiert, ist vom Gegner ins Mark getroffen worden und bittet um Gnade. Dem Opponenten nun die eigene Maximen der Lebenskunst psychologisch unterzuschieben, deutet hart erarbeite Heiterkeit an. Sloterdijk ist konsequent, seine transethische Konzeption der Gabe basiert auf Gnade und schweigt über die Möglichkeit rächender (indogeramnischer) Götter im Hintergrund. Bei Platon gilt mit Bezug auf das Schicksal quasi: “Der Wählende ist immer Schuld”.

Religionswissenschaftlich ist das neues Heidentum statt Enthellenisierung des Katholizismus. Sloterdijk spielt seine aristokratische Ethik der Würde gegen die primitive Gier des gemeinen Bürgers ein, die in aktive und passive aufgeteilt werden sollen, da die Gleichheit vor dem Recht aufgehoben wird. Würde und Ordnung durch ästhetisch gerechtfertigten Feudalismus, das ist kurz vor dem Faschismus der Spielart Julius Evola. Einer stolzen bürgerlichen Gesellschaft eine diffamierend marxistische Praktiken zuzuschreiben, wie Sloterdijk es tut, läßt ihn sich als furchtbaren Kunstprofessoren entpuppen. Dieses erkennbar von links nach rechts gewendete Erbe der marxistischen Staatskritik aus der Erfahrungskohorter 68er als in einer der Sophistik ähnlichen Geste auf dem Markt als Innovation anzupreisen, ist eine Zumutung.

Sloterdijk greift nicht primär die soziale, sondern die liberale bürgerliche Demokratie an, indem ihre Praxis auf das Level von Rousseau, Marx und Lenin gestellt wird. „Sozialer Ausgleich“, das worauf Müller-Armack und die geistigen Fundamente der Republik rekonstruierte; dessen Grundlage, das „Zeitalter des Augleichs“ (Max Scheler), alles zu „bestehende Verhältnisse“,

Sloterdijk sagt „Darstellung“, „epochal bedeutsam“, „Logik“, alles kein persönliches Urteil über die Verfassungstreue.Weil an der Gegenwart alles was relevant ist, nur aus der Historie relevant ist, ist nichts an der Gegenwart für die Historie relevant, d.h. nichts ist richtig, weil alles nur alternativlos ist. Geltung der Gegenwart nur unter dem Gesichtspunkt der Genesis, Gegenwart als altnerativlos. Gnostische Geworfenheit in die Zeit.

Was gemeint ist, trifft sich zwischen linksradikaler Antifa und APPD, nämlich „fickt das System“.

Da für Sloterdijk nur Ästhetik zählt, ist ihm so zu begegnen. Kein Gedanke wird schöner, nur weil dieser kurz heller blitzt, wenn darauf das ruppige Dunkel der Nacht in ewiger Wiederkehr folgt.

Es geht nicht um eine philosophische, sondern um eine politische Differenz, die Sloterdijk freilich aus seinem Amt heraus mit Autorität versieht. Vielleicht sollten Professuren, insbesondere deren der Künste, entinstutionalisiert werden, da mit Kunst ohnehin nicht als Kenntnisse lehren kann, sondern nur lernen lassen kann.

Der erneut von Sloterdijk vorgebrachte Terminus „BRD“ ist ein alter linker Kampfbegriff gegen unser Deutschland und den sozialen Rechtsstaat, der auch die von der Politik in die Ästhetik transformierte Unversöhntheit des juste milieu der alten Bundesrepublik spiegelt. Wirklich etwas mit Fragens des Gebens und Nehmens hat vielleicht Sexualität zu tun. Dann muss aber gefragt werden, wieso sich Sloterdijk nicht in Nachfolge von Levinas diesem Thema als “eister animmt, sondern den Bürgern über die Steuern lehren will. Aber spricht Sloterdijk als öffentlicher Experte für Governance?

Eine Differenz techne und praxis wird ignoriert. Ist eine „Kolonialisierung der Lebenswelt“ durch staatliche Steuern seit der „Theorie kommunikativen Handelns“ nicht eigentlich ein alter Hut? Kommt die transpolitische Versammelung derer, die Ethik nur als Ästhetik denken?

Sloterdijk sollte mit Kardinälen Rede pflegen, denn schließlich sorge sie sich gemeinsam neben Ästhetik auf vorstaatliche Grundlagen der Gesellschaft und Dogmen in Form eines vormodernen Platonismus. Von den Scholastik könnte Sloterdijk sich einiges über Systematik lehren lassen.

Eine „bedingungslos bejahende Perspektive“ ist keine Haltung, weil es a) Perspektive ist, b) „bedingungslose“ formulierte „Bejahung“ für jeden erkennbar sinnlos ist, und c) ihre Glaubwürdigkeit bei an Nietzsche und Heidegger geschulten Denkern quasi ewig „in der Frage steht“, da sie in ihrem Platonismus entwender jenseits davon sind oder wegen der entzückenden Tücke der „alethia“ jederzeit „immer schon“ in der Irre. Einstellen des Einstehens. Deshalb ist es zudem ohne Sinn, „Fragen“ für „sensitiv“ statt sensibil zu erklären, was weiterhin Psychologismus ist, als ein Monismus. Öffentliche Deliberation „vor Publikum“ erklärt Sloterdijk für undurchführbar und fordert für sich implizit explizit ein Tabu ein, wie es für Sexualität gelte, so dass nur im Privaten über seine Thesen diskutiert werden dürfe.

Immunisierungstaktiken wie „unverkennbar“ belegen fehlende Dezentralisierung der eigenen Perspektive. Sloterdijk fordert Aristorkatie, um das Duell unter Verweis auf die „ideale Sprechsituation“ auszuschlagen. Das is unterhaltendend, aber doch ohne gravitas. Kein „Kampf um Anerkennung“ mit Sloterdijk, nur monologische Meditationen über den Thymos, der als neue, monologische Weltseele den Heiligen Geist abgeschaft ersetzt? Offenbar sind die Menschen für Sloterdijkt nur Leben, das in Folge von Affekten so brässig wie die elenden Helden bei Troja ist, so dass das Leben nur das Gelächter von wahren Göttern im Leben verdient. Wir sind ja nur die im „dogmatischen Schlummer“, da möchte man wissen, welcher Deutung von Heraklit Sloterdijk anhängt. Sloterdijk spaltet. Das ist das einzige voran geglaubt wird, ist an Spaltung. Spaltung ist eine prima Sache, hat Joachim Ritter einst herausgearbeitet (“Entzweiung”), so könnte man das auf sich beruhen lassen. Aber der von einem linken Heideggermarxismus in einen radikalen rechten, transpolitischen Antiegalitarismus gewandelte subtile Kampessayistik folgt nicht der Linie eines behutsamen Modernitätskonservatismus.

Das Pharmakon Sloterdijk ist keine vergiftete Geschenkgabe mehr, die man ins Fernsehen ausrangieren kann. Sie ist los vom Glück des Wesens dieses Gemeinwesens. Seine Leier spannt am Verfassungsbogen.

Kritik vermeintlich heiler Texte als Zeichen vs. heilige Bücher als echte Symbole: Wider Lust an religiöser Raserei

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“Heiligen” Text kritisieren ist das eine. Ein ganzes Buch ist aber ein Symbol. Und was andere Menschen für heilig erachten, da ist Zurückhalthung, Ehrfurcht (reverence), Distanz angesagt.
Und sonst ergibt sich religiöse Raserei bei Betroffenen (“Betroffenheitskult”).

Die bewusste Schändung eines Symbols tangiert die Religionsfreiheit. Etwas anderes ist die Kunstfreiheit. Aber Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind andere Güter. Sie können nach Artikel 18 GG verwirkt werden.

Kritik vermeintlich heiler TEXTE als ZEICHEN vs. heilige BÜCHER als echte SYMBOLE: Wider Lust an religiöser RASEREI

Sakrale Symbole schäden ist etwas anderes, als den Inhalt und den Text einer großen Religion zu kritisieren und anzugreifen.

Geistesblitz zum “Problemfall” Sarrazin

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Kleiner Geistesblitz: Meinung ist doxa. D.h. insofern gilt dann Meinungsfreiheit! Aber wenn Volkswirt Sarrazin sagt, es sei genuin quasi Wissenschaft, d.h. nicht doxa, sondern dogma? Was dann? Welchen Geltungsanspruch erhebt Bundesbankvorstand Sarrazin? Anspruch auf Orthodoxie? Gerade auch Teile des Judentum arbeiten mit dem Funktionsprinzip Orthopraxie und nicht mit dem Prinzip Orthodoxie, welches vom Athener Grieche und Philosoph Platon in das” “Abendland” tradiert wurde.

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