Politikverzicht als liberale Methode: Das Beispiel des FDP Bundestagsabgeordneten Jimmy Schulz und sein Kommentar zu Facebook
Unter Ordnungspolitik verstehe ich etwas mehr als nur lapidare Aussagen ohne politischen Gestaltungscharakter. Sie nutzen Facebook doch auch. Das hat nicht zuletzt eine gewisse Vorbildungfunktion und könnte als Ausdruck der Unbedenklichkeit dieses sozialen Netzwerkes dienen. Roland Tichy hat in “Wirtschaftswoche” 4/2012 so schön von Walter Eucken, dem Machtanalytiker geschrieben. Diesen Sinn würde ich mir mehr bei der FDP wünsche, das fordere ich politisch ein.
Geschrieben von edomblog
29. Januar 2012 um 11:53
Veröffentlicht in FDP, Netzpolitik, Ordoliberalismus
Getaggt mit Bundestag, Bundestagsabgeordneter, Eucken, Facebook, FDP, Jimmy Schulz, Marktmacht, Netzpolitik, Ordnungspolitik, Politikverzicht, Walter Eucken
2 Antworten
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Fasr vergebens wandte ich mich an die Ausschüsse für Menschenrechte und Rechtsausschuss… M-Üller-Sönksen, C.Ilawa, Erika Steinbach und Tomae antworteten… die anderen über 70 Mitgkieder kümmert die
Ehrenerklärung des Bundestages vom 17.06.1992 kaum…
Adam Lauks
29. Januar 2012 um 13:26
Können Sie die Namen richtig ausschreiben? Soll ich das korrigieren?
edomblog
30. Januar 2012 um 13:34