"Das Politische anders denken"

Frühling der Bürgerlichkeit?

Hannover Airport TV über den “Nord-Süd Dialog” 2009

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  1. So hätte es die Promi-Party mit 900 Gästen im Terminal C des Flughafens möglicherweise gar nicht gegeben, wenn Glaeseker nicht eingeschritten wäre. Jedenfalls hatte Schmidt den Eindruck, dass sich der Flughafen sperrt. „Er hat dann gedroht, die ganze Veranstaltung abzusagen“, erinnert sich ein ehemaliger Mitarbeiter Schmidts, der an der Vorbereitung des „Nord-Süd-Dialogs“ 2009 beteiligt war. Für Schmidt war die Veranstaltung extrem wichtig – dem Mitarbeiter zufolge steckte seine Firma damals in großen ­finanziellen Schwierigkeiten. Schmidts Druckmittel: die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Christian Wulff. Die Absage wäre peinlich gewesen. Da warf sich Glaeseker in die Bresche. Glaeseker ist dann gemeinsam mit ­Hagebölling zu Flughafenchef Hille gefahren. Glaeseker soll in dem Gespräch die treibende Kraft gewesen sein. Aber Hagebölling war zumindest dabei. Hat also auch der Chef von Wulffs Staatskanzlei Druck auf den zum Teil in Landesbesitz befindlichen Flughafen gemacht? Das Ergebnis jedenfalls war: Die Party konnte stattfinden.
    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Themen/Die-Wulff-Affaere/Die-besondere-Freundschaft-zwischen-Glaeseker-und-Partymanager-Schmidt

    bobrobotboy

    26. Januar 2012 um 20:33


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