"Das Politische anders denken"

Frühling der Bürgerlichkeit?

Willkommen bei “Edomblog” (Christian Edom)

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28. August 2010 at 02:18

Vom Selbstbild des Magazin-Journalismus am Beispiel des SPIEGELs

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Juli Zeh trennt sich vom SPIEGEL. Ihre Kolumne wird nicht mehr dort erscheinen. Die Selbstbewerbung des SPIEGELs mit “Nur der Wahrheit verpflichtet”, ist reichlich hochtrabend geworden. Es sind vermessene Worte. Sie sind nicht redlich. Zudem warb der SPIEGEL damit “am meinsten gefürchtet” zu sein, verband dies mit Betonung von Relevanz, also mit Macht, mit der eigenen Medienmacht. Zur echten Unabhängigkeit gehört auch geistige Unabhängigkeit.

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24. Oktober 2014 at 09:49

Vertrauensbeziehung oder Führungsbeziehung am Beispiel von AfD und Merkel

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Anstatt auf eine Vertrauensbeziehung zum Volk setzt die AfD mit Deutlichkeit auf eine Führungsbeziehung. Aber gerade Angela Merkel lebt die Führungsbeziehung im Bezug auf das Volk vor, die im Vertrauen erfolgt, im Vertrauen auf allerdings weniger im Vertrauen in sie. Innerhalb der CDU ist das Vertrauen in Angela Merkel sehr groß und kaum noch nennenswert hörbar angefochten.

Von der Lernerei des Knaben im Spiel zum Ernst, der überrascht

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“Der Knabe staunt, der Eindruck bestimmt ihn, er lernt spielend, der Ernst überrascht ihn.”

(Goethe, Sprüche in Rollenprosa 7.1.4., Wilhelm Meisters Lehrjahre, Lehrbrief)

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24. Oktober 2014 at 09:32

Staatsbürgerfreundschaft des Aristoteles bei Platon

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SOKRATES: ” …, – daß sie also mehr harte Tyrannen als treue Freunde sind?

GLAUKON: DAS MÜSSEN WIR ALLERDINGS VERHÜTEN

SOKRATES: “…, damit das Wichtigste für die Stärkung ihrer friedlichen Gesinnung untereinander und gegen ihre Schutzbefohlenen getan sei.”

GLAUKON: DAS IST RICHTIG

SOKRATES: “…, daß die Tüchtigkeit in ihrem Beruf nicht darunter leidet und sie nicht verleitet werden, sich an den Bürgern zu vergreifen.”

GLAUKON: GEWISS WIRD ER DAS SAGEN

SOKRATES: “Sie sind nicht Verbündete der Bürger, sondern werden feindliche Despoten. Ihr ganzes Leben hindurch hassen sie und werden gehaßt, verfolgen sie und werden verfolgt. Ihre Furcht vor ihren Mitbürgern wird unvermeidlich weit größer als vor den äußeren Feinden. Damit aber sind sie auf dem geraden Weg ins Verderben, sie selber sowie der ganze Staat. …”

Politeia, 3. Buch, 416-417

Eines der Lieblingsgedichte von Konrad Adenauer als Kalenderspruch: Am Abend wird man klag

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“Am Abend wird man klug,

für den vergangenen Tag,

doch niemals klug genug für den,

der kommen mag.”

(Friedrich Rückert)

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23. Oktober 2014 at 17:02

Veröffentlicht in Dichter

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Christian und Bettina Wulff

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“Es ist keine Kunst, eine Göttin zur Hexe, eine Jungfrau zur Hure zu machen; aber zur umgekehrten Operation, Würde geben dem Verschmähten, wünschenswert zu machen das Verworfene, dazu gehört entweder Kunst oder Charakter.”

(Goethe)

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23. Oktober 2014 at 16:58

Veröffentlicht in Goethe, Weisheit, Wulff

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Für Mathias Döpfner und seine Freunde

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“Selbst wer das Beste zu wollen glaubt, kann nur das befördern, was er liebt und kennt, oder noch eher, was ihm nutzt.”

Johann Wolfgang Goethe

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23. Oktober 2014 at 16:53

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